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Newsletter-Archiv

Newsletter 248, 29.06.2010

Zum Inhalt:

1. BGH vom 29.06.2010: Bank haftet ihrem Darlehensnehmer auf Schadensersatz (Rückabwicklung), wenn dieser im Rahmen einer Wohnungsfinanzierung arglistig über die wahre Höhe der Maklerprovision getäuscht wird
2. LG Mannheim v. KSK Rhein Pfalz: Gericht glaubt dem Bankzeugen nicht mehr, dass die Bank tatsächlich – trotz erheblichster Ungereimtheiten – in Vollmachtsfällen stets Vorlage der Vollmacht bei Darlehensvertragsschluss prüfte
3. Weitere Meldungen:

  • Deutsche Banken haben hunderte von Milliarden Euro an faulen Krediten in den Papieren
  • USA werden auf Griechenland-Kurs gesehen
  • Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) geht nach Meldungen von gestern davon aus, dass das nach wie vor marode und nicht regulierte Finanzsystem durch „einen kleinen Anstoß“ endgültig zusammenbrechen kann, da jetzt auch keine weiteren Steuermilliarden mehr in Reserve liegen (alles „verballert“)


Newsletter 247, 15.06.2010

Zum Inhalt:

1. LG Bochum v. Eurohypo (ehemals Deutsche Hyp, jetzt Commerzbank): Bank haftet wegen ins Auge fallender sittenwidriger Überteuerung auf Schadensersatz
2. LG Duisburg v. Deutsche Bank: Ein weiteres mal gelingt es der Deutschen Bank in den Vollmachtsfällen nicht mehr, die Gerichte von der Wahrheit ihres Vortrags zum rechtzeitigen Vorliegen von Vollmachten zu überzeugen
3. BGH bestätigt am 10.11.09, dass Bank für Täuschung ihrer Darlehensnehmer über wahre Höhe der Maklerprovision haftet
4. Weitere Meldungen:

  • Deutsche Bank betrog nicht nur massenhaft deutsche Immobiliendarlehensnehmer mit den vermittelten Schrottimmobilienfinanzierungen, sondern verpackte in den USA dann auch noch massenhaft Schrottkredite in „Wert“-Papiere
  • Griechenland am Ende
  • Euroland am Ende?
  • Spanien soll als erstes Euroland mit dem Euro (Bankrettungs-) Fonds gestützt werden


Newsletter 246, 03.06.2010

Zum Inhalt:

1. BGH vom 27.04.10, betreffend Falschvortrag der Deutschen Bank
2. OLG Frankfurt gegen Deutsche Bank vom 17.05.10: Bank muss rund €74.000 zahlen
3. OLG Frankfurt gegen Commerzbank/Dresdner Bank vom 12.05.10: Bank muss knapp €23.000,-- zahlen


Newsletter 245, 16.03.2010

Zum Inhalt:

1. OLG Braunschweig entscheidet am 11.03.2010 betreffend einen Vollmachtsfall aus dem Jahr 1982, dass die Darlehensnehmerin wegen nichtigen Darlehensvertrages von der Bank nicht in Anspruch genommen werden kann
2. Morgen Nacht ZDF-Dokumentation über die von der HypoReal Estate verzockten Steuermilliarden
3. Weitere Meldungen:

  • IWF dreht Island den Geldhahn zu
  • Jetzt steckt auch England in finanziellen Schwierigkeiten, Griechenland war erst der Anfang


Newsletter 244, 09.03.2010

Zum Inhalt:

1. LG Oldenburg entscheidet am 08.03.2010 in 10 Fällen gegen die Deutsche Bank und stellt fest, dass die Deutsche Bank Schadensersatz wegen Täuschung ihrer Mandanten über die wahre Höhe der Maklerprovision schuldet
2. Bundesfinanzhof (BFH) vom 25.06.09: Rechtsanwaltskosten für Klagen gegen Schrottimmobilien finanzierende Banken sind steuerlich absetzbar
3. Veröffentlichung über den 10 Jahre währenden Prozessbetrug der Deutschen Bank und der HypoBank gegenüber den bundesdeutschen Gerichten kann nicht gerichtlich angegriffen werden
4. Weitere Meldungen:

  • Seit Anfang des Jahres sind weitere 25 Banken in den USA pleite; jetzt sollen die Renten zur Rettung der Banken ausgegeben werden
  • 220 Milliarden Euro für Gehälter und Boni in 2009 für europäische und amerikanische Banken (die zuvor mit Steuergeldern gerettet wurden)
  • Bei der Postbank hat Falschberatung zur Abzocke der Kunden System
  • Harvard-Professor sagt Staatspleiten voraus


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