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Newsletter-Archiv

Newsletter 243, 10.02.2010

Zum Inhalt:

1. LG Frankfurt entscheidet am 22.01.2010 ein weiteres mal gegen DB und verurteilt DB zur Zahlung von mehr als € 17.000,--
2. LG Hamburg erhebt gleichfalls Beweis über die Täuschung der Darlehensnehmer über die wahre Höhe der Maklerprovision
3. Weitere Meldungen:

  • Deutschland soll Griechenland als erstes der PIGS retten
  • Die beiden Betrügerbanken HRE und HSH-Nordbank arbeiteten kurz vor dem Knall mit getürkten Bilanzen zusammen
  • Angst vor Flächenbrand


Newsletter 242, 04.02.2010

Zum Inhalt:

1. LG Oldenburg vom 20.01.2010 in drei Fällen gegen HypoBank wg Täuschung der Darlehensnehmer über die wahre Höhe der Maklerprovision
2. weitere Meldungen:

  • Griechenland nunmehr fast pleite, Märkte wetten auf Pleite, danach dürften Spanien, Portugal und Italien ins Visier rücken, auch Großbritannien hat Probleme
  • In den USA ziehen die Menschen ihr Geld von den mit Steuergelder gestützten Großbanken ab und übergeben es den nicht spekulierenden, sicheren öffentlichen Banken oder denjenigen Banken, welchen sie vertrauen
  • CNN money meldet heute, dass die jüngsten Arbeitslosenzahlen aus den USA belegen, dass noch 800.000 mehr als die bislang gemeldeten 7 Millionen Menschen durch die bankenverursachte Wirtschaftskrise ihren Job verloren, außerdem soll jetzt der Zusammenbruch der Schrottimmobilienfinanzierungen aus dem gewerblichen Bereich kommen


Newsletter 241, 22.01.2010

Zum Inhalt:

1. LG Schweinfurt v. 19.01.2010 weist Klage der Deutschen Bank auf Darlehensrückzahlung ab: DB hatte zum wiederholten Male eine ständig falsch (aber mitunter überzeugend) aussagende Zeugin benannt, die mit der Sache nichts zu tun hatte
2. Urteilsgründe LG Berlin vom 07.12.09 gegen HypoBank: Hypo darf nicht einfach behaupten, sie habe bedauerlicherweise keine Unterlagen finden können, Vollstreckungsgegenklage ist begründet, weil die angeblich verschwundenen Unterlagen jederzeit wieder auftauchen können (Fall belegt, dass es die Bank nicht im mindestens interessierte, ob sie in den Vollmachtsfällen Vollmachten hatte oder nicht
3. RA-Kammer weist Beschwerde einer Richterin wegen Zitats eines Aufsatzes von Prof. Dr. Derleder („Bücherverbrennungen rücken offenbar bei einigen wieder näher“) zurück
4. Weitere Meldungen:

  • Deutsche Bank in den USA wegen Hypothekenverbriefung unter Beschuss, weil sie mit völlig unzureichenden, schlampig zusammengestellten Unterlagen Zwangsräumungen gegen Verbraucher betreibt; Richter Schack macht das nicht mit
  • Chinas Blase platzt als nächstes
  • Obama kehrt zurück zum Trennbankensystem, damit keine Roulette spielende Bank mehr die Staatsfinanzen bedrohen kann
  • Zinsen der Lebensversicherungen sinken bereits jetzt (besser jetzt aussteigen und Rückkaufswerte zurückholen, falls Liquidität benötigt wird)
  • Hypo-Krise weitet sich aus


Newsletter 240, 20.01.2010

Zum Inhalt:

1. LG Frankfurt v. 12.01.2010 verurteilt Deutsche Bank wegen Täuschung ihrer Darlehensnehmerin über die wahre Höhe der Maklerprovision (nur 3% wurden offen gelegt, um über die Existenz weitere 18,24% zu täuschen) zur Zahlung von knapp € 266.000,--
2. Weitere Meldungen:

  • Staatsverschuldung bedroht die Märkte (während die geretteten Banken allein in den USA ihren Mitarbeitern mehr als $ 145 Milliarden an Boni auszahlen)
  • Warnung vor zweiter Rezession
  • Hypo-Krise weitet sich aus


Newsletter 239, 08.01.2010

Zum Inhalt:

1. MDR-Sendung „Escher“ vom 07.01.10 schildert besonders dreiste Schrottimmobilienfinanzierung durch ING DIBA
2. BGH, Beschluss vom 29.09.09, XI ZR 44/09: Ein Darlehensnehmer, der erst in zweiter Instanz Tatsachen vorträgt, auf die es in erster Instanz nicht ankam, kann mit seinem Vortrag nicht verspäten, das Beru-fungsgericht muss rechtzeitig der erstin-stanzlich obsiegenden Partei Hinweis ge-ben, wenn es das erstinstanzliche Urteil für falsch hält
3. Auch OLG Stuttgart und LG Köln erhe-ben nun Beweis über Täuschung über wahre Höhe der Maklerprovision
4. VIP-Fonds: Commerzbank zahlt bei Klage den vollen Klagbetrag sofort und über-nimmt 80% der Kosten
5. LG Potsdam, Urteil v. 09.12.09, 8 O 6/08 gegen Deutsche Bank: Erneut stellt sich heraus, dass DB-Zeugen falsch aussagen


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